Histogramm · Belichtung und Farbverteilung ablesen
Fünf Kanäle, Mittelwert / Std.-Abw. / Median. Lokale Verarbeitung, nichts wird hochgeladen.
Unterbelichtet oder ausgefressen, abgesoffene Tiefen oder ausgebrannte Lichter — ein Blick aufs Histogramm schlägt das Schielen aufs Bild.
Öffnen Sie Fenster > Histogramm. Die waagerechte Achse trägt 256 Stufen von 0 bis 255, links dunkel und rechts hell, und ein hoher Balken heißt: viele Pixel auf dieser Stufe. Fünf Kanäle stehen bereit — Luminanz, R, G, B und Farbe — wobei „Farbe" die drei Kurven überlagert, sodass ein Farbstich sofort auffällt; dazu zwei Quellen, Gesamtes Bild und Aktive Ebene, letztere die richtige, solange Sie eine einzelne Ebene graden. Darunter stehen vier Ablesungen: Mittelwert (Gesamthelligkeit), Std.-Abw. (Kontrast — je kleiner, desto flacher), Median und Pixel. Beim Überfahren eines Balkens erscheinen zusätzlich dessen Tonwert, seine Anzahl und sein Perzentil — der Anteil dunklerer Pixel, genau das, was beim Setzen von Schwarz- und Weißpunkt zählt. Eines sei klargestellt: Die Statistik läuft auf einer verkleinerten Vorschau. Ein Bild mit mehr als 256 px an der langen Kante wird vor dem Zählen auf 256 skaliert, also meldet Pixel die Stichprobenzahl, nicht die Gesamtzahl des Dokuments; bis 256 wird nichts skaliert und die Ablesungen sind exakt. Die Form der Verteilung bleibt davon unberührt, aber lesen Sie diese Zahl nicht als Dokumentgröße. Alles läuft in Ihrem eigenen Browser; die Bilder werden nie hochgeladen.
Wichtigste Funktionen
Fünf Kanäle
Luminanz, R, G, B und Farbe — Letzteres überlagert alle drei, ein Farbstich fällt sofort auf.
Ganzes Bild oder eine Ebene
Stellen Sie die Quelle auf Aktive Ebene, solange Sie eine einzelne Ebene graden.
Vier Ablesungen plus Hover-Detail
Mittelwert, Std.-Abw., Median, Pixel; beim Überfahren Tonwert, Anzahl und Perzentil.
Lokale Verarbeitung
Die Bilder werden nicht hochgeladen. Tab zu, und nichts bleibt zurück.
So funktioniert's
- 1 Bild öffnenEinfach hineinziehen.
- 2 Histogramm-Palette öffnenFenster > Histogramm.
- 3 Kanal und Quelle wählenLuminanz für die Belichtung, Farbe für Stiche; Quelle wechseln, wenn Sie eine Ebene graden.
- 4 Danach korrigierenLinks gedrängt heißt unterbelichtet, rechts überbelichtet; mit Tonwertkorrektur oder Kurven aufziehen.
Häufige Fragen
- Wie liest man ein Histogramm?
- Die waagerechte Achse trägt die Stufen 0 bis 255, links dunkel, rechts hell; die senkrechte, wie viele Pixel auf dieser Stufe liegen. Alles links gedrängt heißt unterbelichtet, alles rechts überbelichtet, in ein schmales Mittelband gedrängt heißt flach. Ein Balken, der an einem Ende an die Decke stößt, bedeutet meist abgesoffene Tiefen oder ausgebrannte Lichter — diese Zeichnung ist weg, und Zurückholen ergibt nur Grau.
- Warum passt die Pixel-Zahl nicht zu meinem Bild?
- Weil die Statistik auf einer verkleinerten Vorschau läuft: Ein Bild mit mehr als 256 px an der langen Kante wird vor dem Zählen auf 256 skaliert, diese Zahl ist also die Stichprobenzahl, nicht die Gesamtzahl des Dokuments. Bis 256 wird nichts skaliert und die Ablesungen sind exakt. Die Form der Verteilung bleibt unberührt, die Belichtung danach zu beurteilen ist also völlig in Ordnung — lesen Sie diese Zahl nur nicht als Dokumentgröße.
- Was sagen Mittelwert und Std.-Abw.?
- Der Mittelwert ist die Gesamthelligkeit: um 128 herum ist neutral, deutlich darunter heißt, das Bild ist insgesamt dunkel. Die Std.-Abw. ist der Kontrast: ein kleiner Wert heißt, die Pixel drängen sich in einem schmalen Tonwertband — das wirkt flach und grau; ein großer Wert, dass die Tonwerte auseinandergezogen sind. Ein Foto „durchzeichnet" wirken zu lassen heißt meist, die Standardabweichung mit Tonwertkorrektur oder Kurven hochzuziehen.
- Ist es kostenlos? Werden meine Bilder hochgeladen?
- Kostenlos, ohne Anmeldung und ohne Nutzungslimit. Hochgeladen wird auch nichts — alles läuft in Ihrem eigenen Browser.
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