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KI-Bilderzeugung: einen Satz schreiben, ein Bild bekommen, weiterbearbeiten

Das Erzeugen ist nicht der Schluss. In dem Moment, in dem das Bild auf der Leinwand liegt, haben Sie noch einen ganzen Editor.

Die meisten Text-zu-Bild-Werkzeuge enden bei «Herunterladen»: erzeugen, anschauen, Prompt umschreiben, nochmal. Was danach tatsächlich ansteht, ist aber Bearbeiten — überstehende Ränder abschneiden, die Farbtemperatur nachziehen, eine Zeile setzen, es mit einem anderen Bild kombinieren. Hier sitzt die Erzeugung im Editor: Das Ergebnis ist eine Ebene, und weiter geht es mit denselben Werkzeugen — kein Exportieren und Wiedereinlesen dazwischen.

Diese Seite lädt keine Bilder hoch, weil sie gar keine braucht. Die Eingabe der Text-zu-Bild-Erzeugung ist der Prompt, und nur der geht hinaus. (Die KI-Szenenbearbeitung dagegen nimmt ein Foto von Ihnen und verändert es — jene Seite lädt hoch und sagt es auch.) Das Erzeugen selbst läuft in der Cloud, etwa eine halbe bis zwei Minuten je Durchlauf; Gäste haben ein tägliches Gratiskontingent und brauchen darüber hinaus ein Konto.

Wichtigste Funktionen

Das Ergebnis ist eine Ebene, keine Datei zum bloßen Herunterladen

Ein Klick auf «Übernehmen» und das Bild wird zur neuen Ebene im aktuellen Dokument. Danach: zuschneiden, Gradationskurven, Text, Masken, Montage mit anderen Ebenen — was der Editor kann, kann dieses Bild auch.

Wahlweise transparenter Hintergrund

Häkchen bei «transparent» und direkt nach dem Erzeugen läuft ein Freistelldurchgang; heraus kommt ein Element, das Sie anderswo auflegen können. Das Freistellen läuft in Ihrem Browser, es wird nichts zusätzlich hochgeladen.

Sie können in eine Auswahl hinein erzeugen

Erst einen Rahmen auf die Leinwand ziehen, dann erzeugen — das Ergebnis landet darin. Für das Austauschen eines Bereichs oder das Füllen einer Ecke ist das weit weniger Arbeit als das ganze Bild neu. Ohne Auswahl wird die ganze Leinwand bespielt.

Während des Wartens abbrechen

Ein Fortschrittsbalken läuft; wenn Sie es sich anders überlegen, brechen Sie ab. Ein Durchlauf dauert meist eine halbe bis zwei Minuten, bei ausgefeilten Prompts länger (Obergrenze etwa fünf Minuten).

So funktioniert's

  1. 1
    Zuerst ein Dokument öffnen
    Das erzeugte Bild muss irgendwo landen — legen Sie eines in der gewünschten Größe an oder öffnen Sie ein vorhandenes.
  2. 2
    Den Satz schreiben
    Je genauer, desto besser: Motiv, Stil, Licht, Bildausschnitt. «Eine Katze» und «eine rote Katze auf einem hölzernen Fensterbrett im warmen Licht, geringe Schärfentiefe» sind zwei Welten.
  3. 3
    Warten
    Meist eine halbe bis zwei Minuten. Die Leinwand bleibt derweil bedienbar, und abbrechen können Sie jederzeit.
  4. 4
    Übernehmen und weiterarbeiten
    «Übernehmen» macht daraus eine Ebene; ab da zuschneiden und nachjustieren. Gefällt nicht — Ebene löschen und neu, im Hinterkopf behalten: jeder Durchlauf kostet ein Kontingent.

Häufige Fragen

Wird mein Foto hochgeladen?
Nein — diese Seite hat kein Eingabebild. Die Text-zu-Bild-Erzeugung schickt nur den Satz, den Sie getippt haben. Zu unterscheiden davon ist die «KI-Szenenbearbeitung»: die nimmt ein Foto von Ihnen und verändert es, lädt also hoch — und sagt das am Einstieg wie im Text. Komprimieren, Zuschneiden, Freistellen und der Rest enden ohnehin im Browser, ohne dass etwas hinausgeht.
Ist das kostenlos?
Gäste haben ein tägliches Gratiskontingent; darüber hinaus ist ein Konto nötig (die Anmeldung ist kostenlos). Wie viel übrig ist, steht auf der Seite «Ist die KI-Bildbearbeitung gratis», wo die Zahlen live aus der Schnittstelle gelesen werden. Jeder Durchlauf kostet eines, auch der, den Sie starten, weil Ihnen der vorige nicht gefiel — ein Cloud-Aufruf ist für uns echtes Geld, und das verschweigen wir nicht.
Darf ich das Ergebnis kommerziell nutzen?
Das hängt von den Bedingungen des dahinterstehenden Modellanbieters ab, nicht von uns, deshalb geben wir hier kein «ja, kommerziell unbedenklich» aus — ein Versprechen, zu dem wir nicht befugt sind. Vernünftig ist: als Material behandeln, nicht als fertiges Werk, und vor wichtigen Verwendungen die jeweils geltenden Bedingungen selbst prüfen. Zusichern können wir die andere Hälfte: Wir verwenden Ihre Ergebnisse nicht weiter.
Es sieht nicht aus wie beschrieben. Was nun?
Meist ist der Prompt zu kurz. Das Modell sieht das Bild in Ihrem Kopf nicht, deshalb wirkt es besser, Motiv, Stil, Licht und Ausschnitt getrennt zu benennen, als Adjektive zu häufen: «eine Katze» → «eine rote Katze auf einem hölzernen Fensterbrett im warmen Licht, geringe Schärfentiefe, Filmkorn». Erwarten Sie außerdem keine sauberen Schriftzüge und Hände — die bekannten Schwachstellen dieser Modellgattung. Text setzen Sie besser danach mit dem Textwerkzeug des Editors; dort bleibt er auch änderbar.

Jetzt KI-Bilderzeugung: einen Satz schreiben, ein Bild bekommen, weiterbearbeiten ausprobieren

Läuft komplett im Browser · keine Installation · keine Anmeldung · Bilder werden nie hochgeladen