Photoshop online: gleiche Tastenkürzel, PSD rein und raus, nichts zu installieren
Wer Photoshop kann, kann das hier. V verschieben, M Auswahlrechteck, B Pinsel, Strg+J Ebene duplizieren — alles gleich.
Die kurze Antwort lautet ja. Ziehen Sie eine PSD hinein, und sie öffnet sich samt Ebenen, Masken, Text und Ebenenstilen; exportieren Sie wieder eine PSD und machen Sie in Photoshop weiter. Der ganze Editor läuft in Ihrem Browser — Bilder werden nicht hochgeladen, nichts wird installiert, kein Konto ist nötig.
Diese Seite zählt keine Funktionen auf. Sie beantwortet die drei Fragen, die Photoshop-Anwender wirklich stellen: (1) Lassen sich die eingeübten Griffe übernehmen — ja, die Kürzel sind nach Photoshop angeordnet. (2) Übersteht eine PSD den Hin- und Rückweg — Ebenenstruktur, Masken, Text und die gängigen Ebenenstile ja, die konkreten Ausnahmen stehen weiter unten. (3) Was fehlt hier wirklich — 3D und Fluchtpunkt gibt es nicht; Dokumente sind ausschließlich 8-Bit-RGB (kein CMYK-Dokumentmodus, kein 16/32 Bit); und es gibt eine Zeichenfläche pro Dokument statt Photoshops Zeichenflächenverwaltung. Für diese drei brauchen Sie weiterhin Photoshop.
Wichtigste Funktionen
Die Kürzel sind nach Photoshop angeordnet
V verschieben, M Auswahlrechteck, B Pinsel, E Radiergummi, T Text, L Lasso, W Zauberstab, C Freistellen, I Pipette, H Hand; Strg+Z rückgängig, Strg+Umschalt+Z wiederherstellen, Strg+J Ebene duplizieren, Strg+G gruppieren, Strg+E auf darunterliegende reduzieren, Strg+D Auswahl aufheben, Alt+Rücktaste mit Vordergrundfarbe füllen, X Farben tauschen. Nichts neu zu lernen.
PSD kommt herein und wieder hinaus
Beim Öffnen bleiben Ebenenstruktur, Masken, Text und die gängigen Ebenenstile erhalten; exportiert wird eine echte PSD, mit der Photoshop weiterarbeitet. Keine Einbahnstraße nach dem Muster „reduzieren und als Bild zurückgeben".
Ein Dokument mit Ebenen, kein Haufen einzelner Helferlein
Auswahlen, Masken, Einstellungsebenen, Ebenenstile, Füllmethoden und Smartobjekte leben im selben Dokumentmodell. Genau das unterscheidet es von Einzweckwerkzeugen wie Komprimieren oder Freistellen — und genau darauf achten Umsteigende zuerst.
Ohne Installation, ohne Konto, die Bilder bleiben, wo sie sind
Seite öffnen und arbeiten. Alles Lokale — Malen, Auswählen, Filtern, Exportieren — läuft ohne Konto im Browser. Nur wenige Cloud-KI-Funktionen berühren das Netz, und die sind in der Oberfläche gekennzeichnet.
So funktioniert's
- 1 Datei hineinziehenPSD, JPG, PNG, WebP und GIF werden angenommen, und Strg+V fügt direkt aus der Zwischenablage ein.
- 2 So arbeiten, wie Sie es gewohnt sindWerkzeugleiste links, Ebenenbedienfeld rechts, Menüs oben — angeordnet wie in Photoshop, mit denselben Kürzeln.
- 3 KI, wenn Sie sie brauchenDas Freistellen mit einem Klick läuft lokal im Browser (das Bild bleibt hier). Generative Funktionen laufen in der Cloud, und die Oberfläche sagt es Ihnen vorher.
- 4 ExportierenPNG, JPG oder WebP in der Größe der Zeichenfläche — oder zurück als PSD speichern und die Ebenen nach Photoshop mitnehmen.
Häufige Fragen
- Wirklich nichts herunterzuladen?
- Nichts. Es ist eine Webseite: öffnen und arbeiten, auch ohne Konto. Sie öffnet sich ebenso im Handybrowser, nur ist der Bildschirm klein und feine Arbeit geht am Rechner leichter.
- Geht beim Öffnen meiner PSD etwas verloren?
- Ebenenstruktur, Masken, Text und die gängigen Ebenenstile bleiben. Drei bekannte Vereinfachungen, hier aufgeschrieben statt Ihnen zum Entdecken überlassen: Überlagerungen lassen sich nicht stapeln (Farb-, Verlaufs- und Musterüberlagerung — eine zur Zeit); auf gedrehten Objekten weichen Ebenenstile auf eine gerasterte Fassung aus, statt live neu berechnet zu werden; und Absatzeinzüge sowie Abstände davor/danach fehlen (die zugrunde liegende Text-Engine kann sie nicht, und eine vorgetäuschte Fassung wäre schlechter als keine).
- Was fehlt im Vergleich zum echten Photoshop?
- Drei Dinge ganz sicher: 3D und Fluchtpunkt; CMYK-Dokumentmodus und 16/32-Bit-Tiefe (hier ist alles 8-Bit-RGB, CMYK existiert nur als Korrektur); und Zeichenflächenverwaltung (eine Zeichenfläche pro Dokument). Die inhaltsbasierte Füllung ist hier eine lokale Näherung statt Photoshops PatchMatch und tut sich mit komplexen Texturen entsprechend schwerer. Für all das führt der Weg zurück zu Photoshop.
- Werden meine Bilder auf Ihre Server geschickt?
- Bei lokaler Arbeit nicht — Öffnen, Bearbeiten, Filtern und Exportieren enden im Browser. Auch das Freistellen mit einem Klick nutzt ein Modell, das im Browser läuft, das Bild geht also ebenfalls nicht hinaus. Etwas geschickt wird nur bei Funktionen, die zwingend in der Cloud laufen, etwa KI-Generierung und Szenenbearbeitung; die sind in der Oberfläche gekennzeichnet, bevor Sie darauf drücken.
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Läuft komplett im Browser · keine Installation · keine Anmeldung · Bilder werden nie hochgeladen