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KI-Cover erstellen

Das Schwere an einem Cover war nie das Bild — es ist der Titel, der als Thumbnail noch lesbar bleibt

Ein Cover ist kein Poster. Ein Poster liest jemand, der davorsteht; ein Cover ist meist daumennagelgroß — eine Empfehlungskachel, eine schmale Zeile in einer Liste. Die erste Aufgabe eines Covers ist deshalb, dass der Titel das Verkleinern überlebt: groß genug, kontrastreich genug, und nicht vom Bild dahinter verschluckt. Genau das macht diese Seite: Titel und Plattform nennen, und sie setzt in dieser Größe und legt die Headline dorthin, wo der Kontrast am stärksten ist.

Zurück kommt ein Ebenenentwurf: Headline, Untertitel, Hintergrund und Akzente getrennt. Passt etwas nicht, sag „Headline eine Nummer größer“ oder „Hintergrund in Dunkelgrün“ — nur diese Ebene ändert sich. Dann exportieren oder das PSD behalten: bei der nächsten Folge änderst du eine Textzeile statt neu anzufangen.

Wichtigste Funktionen

Im Plattformformat gesetzt, nicht nachträglich beschnitten

16:9-Thumbnail, quadratische Podcast-Kachel, 3:4-Social-Cover — einfach die Plattform nennen. Die Größe steht vorher fest, die Headline wird für dieses Verhältnis platziert, und beim Zuschnitt fehlt kein halbes Wort.

Auch daumennagelgroß noch lesbar

Große Headline, starker Kontrast, Hintergrund abgedunkelt wo nötig. Das ist kein Geschmacksurteil, sondern die harte Vorgabe dieses Formats. Eine Kachel, deren Titel man nicht liest, klickt niemand an.

Einmal einen Stapel, danach nur noch die Worte

Behalte das PSD, und die nächste Folge braucht nur eine geänderte Headline-Ebene. Alle 24 auf einmal? Gib die Kapitelliste, es arbeitet sie ab und packt am Ende ein ZIP.

Sag was stört, statt neu zu würfeln

„Untertitel etwas tiefer“, „die Akzente sind zu unruhig, weg damit“ — es ändert den vorhandenen Entwurf statt neu zu generieren. Du kannst auch selbst Hand anlegen: alle Werkzeuge sind da.

So funktioniert's

  1. 1
    Editor öffnen
    Der Knopf unten legt eine Leinwand an und öffnet das KI-Panel. Vorher ist nichts vorzubereiten.
  2. 2
    Titel und Plattform nennen
    „Ein Thumbnail, Titel ‚Warum wir alle Überstunden machen‘, dunkler Ton“ — die Plattform bestimmt die Größe, der Titel den Schwerpunkt.
  3. 3
    Die störende Ebene korrigieren
    Headline, Untertitel, Hintergrund und Akzente sind getrennte Ebenen; nenn die gemeinte. Du kannst auch einfach schieben.
  4. 4
    Exportieren oder als Vorlage behalten
    PNG / JPG zum sofortigen Veröffentlichen, PSD zum Wiederverwenden. Kein Wasserzeichen, kein Exportlimit.

Häufige Fragen

Beschneidet die Plattform mein Cover, wenn die Größe nicht stimmt?
Nein — die Größe kommt vorab von der Plattform, das Layout folgt diesem Verhältnis. Ist deine Plattform nicht in der gängigen Liste, nenn einfach die Zahlen („1280×720“). Was du vor dem Export auf der Leinwand siehst, ist der endgültige Ausschnitt; es gibt keinen zweiten Zuschnitt.
Brauche ich ein Konto, um ein Cover zu machen?
Der KI-Schritt erfordert eine Anmeldung (das Kontingent führt TutuAgent zentral; diese Seite setzt kein eigenes Limit). Der Editor selbst — Text setzen, zuschneiden, Farbe, Filter, exportieren — braucht kein Konto und funktioniert offline. Du kannst ein Cover vollständig von Hand bauen, ganz ohne Registrierung.
Kann ich mein eigenes Bild als Hintergrund nehmen?
Ja. Öffne den Editor, zieh das Bild hinein (irgendwo auf der Seite genügt) und bitte die KI, Headline und Akzente darüberzulegen. Du kannst sie auch erst eine Fassung zeichnen lassen und dann die Hintergrundebene gegen dein Foto tauschen.
Darf ich das Ergebnis kommerziell nutzen?
Exporte tragen kein Wasserzeichen, und wir beanspruchen keine Rechte daran. Verlangt dein Prompt allerdings die Nachahmung einer bestimmten Marke oder eines geschützten Werks, kann die Ausgabe fremde Rechte berühren — diese Einschätzung liegt bei dir. Eigene Headline und eigene Farbwahl sind unbedenklich.

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Legt eine Leinwand an und öffnet das KI-Panel · Erstellen erfordert Anmeldung, manuelles Setzen und Export nicht