KI-Cover erstellen
Das Schwere an einem Cover war nie das Bild — es ist der Titel, der als Thumbnail noch lesbar bleibt
Ein Cover ist kein Poster. Ein Poster liest jemand, der davorsteht; ein Cover ist meist daumennagelgroß — eine Empfehlungskachel, eine schmale Zeile in einer Liste. Die erste Aufgabe eines Covers ist deshalb, dass der Titel das Verkleinern überlebt: groß genug, kontrastreich genug, und nicht vom Bild dahinter verschluckt. Genau das macht diese Seite: Titel und Plattform nennen, und sie setzt in dieser Größe und legt die Headline dorthin, wo der Kontrast am stärksten ist.
Zurück kommt ein Ebenenentwurf: Headline, Untertitel, Hintergrund und Akzente getrennt. Passt etwas nicht, sag „Headline eine Nummer größer“ oder „Hintergrund in Dunkelgrün“ — nur diese Ebene ändert sich. Dann exportieren oder das PSD behalten: bei der nächsten Folge änderst du eine Textzeile statt neu anzufangen.
Wichtigste Funktionen
Im Plattformformat gesetzt, nicht nachträglich beschnitten
Plattform nennen oder direkt eine Größe angeben („1280×720“) – zum Beispiel ein Artikel-Titelbild in 2.35:1, ein Video-Thumbnail in 16:9, ein Social-Cover in 3:4, eine Podcast-Kachel in 1:1. Die KI platziert und dimensioniert die Headline für dieses Verhältnis; stimmt die Größe der Arbeitsfläche nicht, lass sie einfach auf dieses Maß ändern – erst malen und dann beschneiden ist nicht nötig.
Auch daumennagelgroß noch lesbar
Große Headline, starker Kontrast, Hintergrund abgedunkelt wo nötig. Das ist kein Geschmacksurteil, sondern die harte Vorgabe dieses Formats. Eine Kachel, deren Titel man nicht liest, klickt niemand an.
Einmal einen Stapel, danach nur noch die Worte
Behalte das PSD, und die nächste Folge braucht nur eine geänderte Headline-Ebene. Alle 24 auf einmal? Gib die Kapitelliste, es arbeitet sie ab und packt am Ende ein ZIP.
Sag was stört, statt neu zu würfeln
„Untertitel etwas tiefer“, „die Akzente sind zu unruhig, weg damit“ — es ändert den vorhandenen Entwurf statt neu zu generieren. Du kannst auch selbst Hand anlegen: alle Werkzeuge sind da.
So funktioniert's
- 1 Editor öffnenKlick auf den Button unten: Er legt eine Leinwand an und öffnet den Chat mit dem KI-Assistenten, ohne Material vorzubereiten.
- 2 Titel und Plattform nennen„Ein Thumbnail, Titel ‚Warum wir alle Überstunden machen‘, dunkler Ton“ — die Plattform bestimmt die Größe, der Titel den Schwerpunkt.
- 3 Die störende Ebene korrigierenHeadline, Untertitel, Hintergrund und Akzente sind getrennte Ebenen; nenn die gemeinte. Du kannst auch einfach schieben.
- 4 Exportieren oder als Vorlage behaltenPNG / JPG zum sofortigen Veröffentlichen, PSD zum Wiederverwenden. Kein Wasserzeichen, kein Exportlimit.
Häufige Fragen
- Beschneidet die Plattform mein Cover, wenn die Größe nicht stimmt?
- Nein — die Größe kommt vorab von der Plattform, das Layout folgt diesem Verhältnis. Ist deine Plattform nicht in der gängigen Liste, nenn einfach die Zahlen („1280×720“). Was du vor dem Export auf der Leinwand siehst, ist der endgültige Ausschnitt; es gibt keinen zweiten Zuschnitt.
- Brauche ich ein Konto für ein Cover? Geht mein Bild hinaus?
- Kein Konto. Der KI-Erstellungsschritt wird in der Cloud gerechnet und sendet nur den Satz, den du geschrieben hast – ohne Anmeldung, mit täglichem Gratis-Kontingent; hat die Leinwand schon Inhalt, macht der Assistent ein Vorschaubild, um sich das Bild anzusehen. Der Editor selbst sowie Text, Zuschneiden, Farbanpassung, Filter und Export laufen auf deinem Gerät und funktionieren offline – du kannst ein Cover auch komplett selbst setzen.
- Kann ich mein eigenes Bild als Hintergrund nehmen?
- Ja. Zieh dein Bild im Editor hinein (es wird überall auf der Seite angenommen) und lass die KI Titel und Akzente darauf setzen – dabei macht der Assistent ein Vorschaubild und schickt es in die Cloud, damit er weiß, was auf dem Bild ist. Oder lass es zuerst eine Version zeichnen und tausch dann die Hintergrundebene gegen dein Bild.
- Darf ich das Ergebnis kommerziell nutzen?
- Exporte tragen kein Wasserzeichen, und wir beanspruchen keine Rechte daran. Verlangt dein Prompt allerdings die Nachahmung einer bestimmten Marke oder eines geschützten Werks, kann die Ausgabe fremde Rechte berühren — diese Einschätzung liegt bei dir. Eigene Headline und eigene Farbwahl sind unbedenklich.
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