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Stapelexport

Das Lästige an der Abgabe war nie das Gestalten — es ist, dasselbe Bild zehnmal zu exportieren

oder leeres Dokument anlegen

Fertig gestaltet ist selten der langsame Teil. App-Icons brauchen @1x/@2x/@3x, die Website WebP und JPG, jede Plattform hat ihre Größe, und der Kunde hätte noch gern ein PNG und ein PDF. Einzeln exportiert bedeutet jede Korrekturrunde dieselbe Runde von vorn — nicht schwierig, nur repetitiv. Diese Seite macht daraus einen Schritt: Größen und Formate auflisten, einmal exportieren, ZIP bekommen.

Alles passiert im Browser: nichts hochgeladen, kein Konto, kein Limit, kein Wasserzeichen. Nach einer Korrektur exportierst du einfach erneut — die Größenliste steht noch, nichts neu einzutippen.

Wichtigste Funktionen

Einmal auflisten, alles exportieren

Welche Größen, welche Formate, ob ein Suffix wie @2x dazu soll — einmal einrichten und in einem Durchgang exportieren. Gängige Sets (App-Icons, Favicons, Plattformen) gibt es als Vorlagen zum Auswählen.

Als ZIP gepackt

Kein einzelnes Abspeichern von einem Dutzend Dateien. Alles kommt als ein ZIP zurück, mit Größe und Format im Dateinamen — der Empfänger muss nicht nachfragen, was was ist.

Kein Upload, kein Konto

Skalieren und Kodieren laufen im Browser (canvas plus die nativen Encoder), das Bild verlässt deinen Rechner nie. Kundenmaterial und unveröffentlichte Arbeiten müssen durch keinen fremden Server.

Korrigiert? Einfach nochmal exportieren

Die Größenliste bleibt am Dokument. Inhalt ändern, einmal exportieren, und alle Spezifikationen ziehen nach — du musst nicht wissen, welche du letztes Mal gemacht hast.

So funktioniert's

  1. 1
    Entwurf hineinziehen
    Irgendwo auf der Seite genügt, oder klicken und eine Datei wählen. PSD, PNG und JPG lassen sich öffnen.
  2. 2
    Die gewünschten Spezifikationen auflisten
    Vorlage wählen oder selbst eintragen: Größe, Format, Qualität, Dateinamen-Suffix. Beliebig viele Zeilen.
  3. 3
    Vorschau prüfen
    Vor dem Export siehst du zu jedem Eintrag die echten Maße und die ungefähre Dateigröße — besonders nützlich bei der JPG-Qualität. Vorher schauen schlägt hinterher matschig feststellen.
  4. 4
    Exportieren und packen
    Alles wird in einem Zug erzeugt und als ZIP geladen. Kein Wasserzeichen, keine Begrenzung.

Häufige Fragen

Welche Formate sind möglich?
PNG, JPG, WebP, SVG, PDF und PSD. PNG behält Transparenz, bei JPG stellst du die Qualität ein, WebP ist bei gleicher Anmutung meist am kleinsten. Was passt, hängt vom Zweck ab — fürs Web WebP, für Druck PDF oder hochwertiges JPG, PSD wenn noch weitergearbeitet wird.
Wie viele gehen auf einmal?
Wir setzen kein Limit. Die echte Grenze ist der Arbeitsspeicher deines Rechners — Dutzende großer Dateien gleichzeitig brauchen einiges davon. Wird es zu viel, meldet der Browser einen Fehler und wir geben dessen Wortlaut weiter, statt vorab eine Zahl für dich zu raten.
Werden meine Bilder hochgeladen?
Nein. Skalieren und Kodieren nutzen canvas und die Bild-Encoder des Browsers, vollständig auf deinem Gerät, und ein Konto braucht es nicht. Geh offline und exportiere erneut, dann siehst du es.
Ist das dasselbe wie einen Ordner Bilder stapelweise bearbeiten?
Nein. Diese Seite nimmt einen Entwurf und exportiert ihn in vielen Spezifikationen. Hast du dagegen einen Stapel Bilder, die alle dieselbe Behandlung brauchen (freistellen, komprimieren), ist das eine andere Aufgabe — Stapel-Komprimieren, -Skalieren und -Konvertieren haben je eigene Seiten, und KI-Stapelbearbeitung gibt es auch.

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Skalieren und Kodieren laufen vollständig im Browser; nichts wird hochgeladen · kein Konto, kein Limit, kein Wasserzeichen